Über uns:

Wir sind eine stetig wachsende Bürgerinitiative im Taunus - vernetzt mit über 500 Interessierten. Wir stehen zur Digitalisierung, die unser Leben erleichtert – jedoch nicht um den Preis von gesundheitlichen Schäden für uns, für die Natur und kommende Generationen. Jeder kann sollte sein Smartphone behalten. können. Aber neue Technologien müssen in einer Zeit, in der sich die Werte notwendigerweise in Richtung auf Ökologie und Nachhaltigkeit verschieben - anstelle von Gewinnmaximierung und Wachstum um jeden Preis - sorgfältig geprüft, abgewogen und ggf. verworfen werden (siehe Atomtechnik). Es ist eine Frage der Vorsorgeverantwortung, wirtschaftliche Interessen so lange zurück zu stellen, bis eindeutig durch realistische Studien geklärt ist, ob diese Technologie gesundheitsverträglich oder gesundheitsschädlich ist. Das fordern wir von den Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft. 

Dennoch wird die 5G-Technik bereits global ausgebaut und angewendet, obwohl deren Gefährlichkeit für Mensch und Natur – besonders für die Kinder - längst erwiesen ist. Das Vorsorgeprinzip der EU wird massiv verletzt. Eine Technikfolgenabschätzung ist bisher nicht erfolgt und von der Bundesregierung auch nicht gewünscht. Unsere Grenzwerte wurden bereits 1996 festgelegt und gelten nur für die "thermischen" (Zell-erwärmenden)  Effekte von Mobilfunk – nicht aber für die molekularen und genschädigenden Auswirkungen, die weltweit durch hunderte, hochrangige Studien belegt sind.  Unsere Grenzwerte schützen uns nicht - sie sind veraltet! 

Führende, hochrangige Wissenschaftler, Ärzte, Juristen, Philosophen, Gesellschaftskritiker und Politiker weltweit (und wir) halten dieses Vorgehen daher für verantwortungslos, undemokratisch und grundgesetzwidrig.

Wir sind Mitglied im "Bündnis für verantwortungsvollen Mobilfunk Deutschland (bvmde) und empfehlen Ihnen diese informative Webseite: www.bvmde.org


Unsere Ziele:


  • Wir fordern deshalb ein sofortiges Moratorium des 5G-Ausbaus im Taunus und bundesweit, unabhängige Studien und den gesellschaftlichen Dialog - im Verein mit allen anderen Initiativen, die dies zum Ziel haben.
  • Wir fordern Schulen und Kitas ohne WLAN und mit verkabelter Digitalisierung, damit die  Gesundheit unsere Kinder und Jugendlichen nicht auf Dauer geschädigt wird.
  • Wir fordern in Kommunen und in Naturschutzgebieten „weiße Zonen“, in denen die Natur und die wachsende Zahl der elektrosensiblen Menschen Schutz vor Funkstrahlung finden.
  • Wir wollen allen Mobilfunknutzer*innen darin beraten, wie man gesundheitsbewusst mit dieser Technologie umgehen kann und wie man die Funk-Exposition weitgehend reduzieren und Wohnbereiche möglichst strahlungsfreie Erholungsorte sein können - besonders im Hinblick auf Kinder und Jugendliche.


Um diese Ziele zu erreichen, leisten und planen wir diese Aktivitäten:


  • Information darüber, wie wir bewusster und "funkhygienischer" mit WLAN und Mobilfunktechnik umgehen können – besonders in den eigenen Wohnräumen und im Umfeld von Kindern.
  • Kundgebungen in verschiedenen Städten im Taunus, Wiesbaden und Frankfurt mit Aufklärungsarbeit für die Bevölkerung durch umfangreiches Infomaterial.
  • Aktionsteams, die sich den verschiedenen Aspekten unserer Arbeit widmen.
  • Online-Seminare zu allen unseren Themen.
  • ·Regelmäßige Newsletter mit aktuellen Infos und Fachinformationen
  • Diese Webseite als offenes Informations- und Kontaktforum
  • Vernetzung mit anderen Bürgerinitiativen in Deutschland
  • Pressearbeit
  • Petitionen für 5G-Moratorien im Taunus
  • Kommunale Zusammenarbeit mit Entscheidungsträgern im Hinblick auf verantwortungsvolle, gesundheits- und klimafreundlich digitalisierte Kommunen, die attraktive Lebens- und Erholungsräume bieten
  • Umfangreiche Aufklärungen von Politiker*innen vor gesetzlichen Entscheidungen, die die Selbstbestimmungsrechte der Bürger bezüglich Funkexposition gefährden und den Funksmog erhöhen.                                                                                                               
  • Gezielte Aktionen in Richtung der politischen Entscheidungsträger wie Kultusministerium, Digitalministerium, Bundesamt für Strahlenschutz, Bundesumweltministerium sowie in Richtung der Mobilfunkindustrie.


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